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_algarve

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...wie man sie kennt

_algarve
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_portugal

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...ein neues fotoalbum gibt es jetzt auf der travel seite zu sehen: portugal. Eins der länder, das ich ich dieses jahr im frühjahr bereist hatte. Ein tolles land, dass ich zum ersten mal gesehen habe und das sich lohnt ein zweites mal zu besuchen.

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_lissabon

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...einzigartig schön diese alten trams in lissabon

_tram
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_boca_santuario

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Das Heiligtum des Heiligen Kruzifixes von Boca liegt auf halbem Weg zwischen Boca und Grignasco, inmitten schattiger Wälder und Hügel mit Weinbergen.
Der Geschichte nach geht der Ursprung des Heiligtums auf eine Kapelle zurück, die sich einen Kilometer vom Dorf Boca entfernt befindet, wo das Göttliche Kruzifix dargestellt wurde, wobei ein Engel im Kelch das sprudelnde Blut der Seite Jesu sammelte und unten zwei Figuren, die an die Toten erinnern. Eine einfache Darstellung, ein Aufruf zum Glauben an die Reisenden. Die ohnehin schon starke Verehrung der Kapelle wuchs und breitete sich gegen Mitte des 18. Jahrhunderts aus, nachdem ein epileptisches Kind geheilt und ein von einigen Dieben angegriffener Kaufmann befreit worden war.
Der zunehmende Zustrom von Anhängern machte es notwendig, eine erste Kirche zu bauen, was sich mit dem Wachstum der Menschenmassen als unzureichend erwies. So entstand der heutige majestätische Tempel mit neoklassischem Grundriss, ein Werk des Novara-Architekten Alessandro Antonelli. Der erste Stein wurde 1822 gelegt, und der Bau wurde 1917 nach vielen Arbeiten und Wechselfällen abgeschlossen.
Antonelli konnte das Gebäude nicht fertig stellen, das nicht von dem im Projekt vorgesehenen hohen Turm überragt zu werden scheint. Das Antonellian-Projekt sah den Bau eines Werkes mit außergewöhnlichen Merkmalen vor: ein 45 Meter langer Tempel mit drei Schiffen mit 26 Säulen, ein Mittelschiff mit 51 Metern Höhe, eine Vorhalle mit 16 Säulen mit über 10 Metern Höhe, ein 119 Meter hoher Glockenturm. Die ursprüngliche Studie wurde dann aus wirtschaftlichen Gründen angepasst.
Heute verfügt das Heiligtum über eine Zugangstreppe und einen riesigen Portikus; der Innenraum öffnet sich mit einem breiten Tonnengewölbe von 17 Metern Seil über einer einzigen Säulenordnung. Der architektonische Komplex, obwohl er gegenüber dem ursprünglichen Projekt von Antonelli modifiziert wurde, behält einen Charakter von großer Eleganz und Majestät. Noch heute ist es das Ziel häufiger Pilgerfahrten.
Um einen Eindruck von dem Gebäude zu bekommen kann man dieses Video anschauen.

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_pella

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...wieder zurück von der reise in die sonne ;-)) ...hier ein mitbringsel aus pella, am ortasee in italien. Ein ganz besonderer kreuzweg, der mir beim radeln in den weg gekommen ist.

_pella
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